Swiss Style Caramba Kollektion 2015/2016

Kreativitätsförderung
für ein würdiges Leben.

Mit CARAMBA versuchen wir einer Herzensangelegenheit eine Chance zu geben und den Ärmsten der Ärmsten in Peru zu helfen. Wir wollen Menschen anstecken und versprechen dir, dass CARAMBA deine eigene Lebensfreude und die deiner Nächsten steigert!

Der Gewinn, welcher CARAMBA mit dem Verkauf der von Hand gestricken Produkte in der Schweiz erwirtschaftet, wird vollumfänglich an das Hilfswerk USDA (UNA SONRISA DE AMOR zu Deutsch „ein Lächeln mit Liebe“) gespendet. Das Hilfswerk unterstützt damit in Trujillo, Peru verschiedene Projekte wie z.B. den Auf- und Ausbau von Schulen, selbstverwaltete Volksküchen, Mikrokredite, etc.


CARAMBA Beneficial GmbH
Postfach 106
6403 Küssnacht

info@caramba-benefiz.ch

+41 (0) 79 616 10 26

 

Developed by www.jamescom.ch
made with peruvian passion.
Die Caramba Idee

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Splügen

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Caramba Shop

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Eine Idee mit zwei Zielen.

Das Label CARAMBA entwickelt, produziert und verkauft handgemachte Strickwaren aus hochwertigen Rohstoffen. Die Grundstoffe bestehen aus einer Wolle-Polyacryl-Mischung. Diese Mischung fühlt sich geschmeidig weich an, ist jedoch elastischer und pflegeleichter wie reine Wolle. Deshalb sind die Produkte auch im Sportbereich einsetzbar. Hinzu kommen spezielle Kollektionen aus Baby Alpaca Wolle. Diese Wolle wird von Jungtieren gewonnen uns ist deshalb besonders weich. Wir arbeiten dabei mit der höchsten Qualität aus den Hochanden von Peru. Die Alpaka-Wolle ist anti-bakteriell. In den meisten tierischen Fasern ist Lanolin ein Bestandteil in dem sich Staub und Bakterien festsetzen. Die Alpaca-Wolle ist für Allergiker gut geeignet, da sie kaum Lanolin enthält. Sie muss auch selten gewaschen werden. Nach dem Tragen des Produktes reicht gutes Lüften völlig aus. Außerdem hat sie einen natürlichen Glanz, der ihr unter anderem den edlen Charakter verleiht.

Die Produkte können via Webshop oder in diversen Trendshops in grösseren Städten gekauft werden. CARAMBA engagiert sich für eine ökonomische und soziale Nachhaltigkeit im Herstellungsland und spricht damit eine interessierte Käuferschicht mit Transparenz und Ehrlichkeit an.

CARAMBA erteilt aus der Schweiz Aufträge an das Hilfswerk in Trujillo, Peru. Die Betreuerin weist die Aufträge den Arbeiterinnen zu und bespricht mit ihnen die Details. Bei Ablieferung werden sie für ihre Arbeit sofort bezahlt. Je grösser der Erfolg von CARAMBA in der Schweiz ist, desto konstanter ist die Auftragslage in den Hilfswerken und somit auch das Einkommen jeder einzelnen Arbeiterin. Durch die Unterstützung von CARAMBA ist die Kontinuität der Hilfeleistung von USDA gewährleistet und kann laufend erweitert werden.

Die kreativen Strickerinnen.

CARAMBA schafft im Ursprungsland Peru Arbeitsplätze für die Ärmsten, indem sämtliche Produkte zu 100% dort hergestellt werden. Diese Menschen finden so eine Beschäftigung mit entsprechendem Lohn, mit welchem sie ihr Leben bestreiten, ihre Kinder ernähren und ihnen eine schulische Ausbildung ermöglichen können.

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Die Menschen dahinter.

Die Nonprofit-Organisation CARAMBA Beneficial GmbH mit Sitz in Küssnacht am Rigi wird von Michèle Buschor-Frei geführt. Das Label CARAMBA wurde 2008 ins Leben gerufen. Die leidenschaftliche Surferin, Snowboarderin und Weltenbummlerin Michèle widmet CARAMBA seither einen grossen Teil ihrer Freizeit. Sie unterstützt mit ihren Einnahmen diverse Projekte in Peru, welche von der USDA vor Ort koordiniert und kontrolliert werden. Ihre Eltern, Liliana und Benno Frei-Lozano , haben die politisch unabhängige Vereinigung USDA in Peru am 16. Januar 2006 mitgegründet. USDA besteht aus einer Gruppe von freiwilligen Helfern aus Trujillo. Alle Beteiligten widmen den Sozialprogrammen der Institution einen beträchtlichen Teil ihrer Freizeit und stellen sich so in den Dienst von Mitmenschen, denen für ein würdiges Leben wenig Mittel zur Verfügung stehen.

Michèle kann heute auf ein grosses Netzwerk an Helfern zurückgreifen, welche sich alle mit Herzblut für dieses tolle Label einsetzen – kostenlos, wo immer es möglich ist.

Michèle Buschor-Frei, Geschäftsführerin Caramba

Caramba in der Presse.

How Social Business Can Help

Impact Starter, 20.02.2015

Wer unter der beliebten Caramba-Mütze steckt

Freier Schweizer, 19. Dezember 2014

Sportmode-Award für soziales Engagement

blick.ch, 09.12.2014

Junge innovative touristische Geschäftsideen ausgezeichnet

htr.ch, 20.09.2013

Coole Kleider für guten Zweck

20min, 22. September 2011

Am Boden – für den guten Zweck!

Schweizer Illustrierte, 11. November 2010

Na sowas, Caramba begeisterte Gäste

Freier Schweizer, 22. Dezember 2008

Vielen Dank!

Video: Ari Zehnder
Interview: Janos Menberg
Foto CARAMBA: Alessandro D’Angelo
Fotos Kollektion 2015: Milan Pavic
Website: James Communication AG

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Caramba2015_Session12460
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Paulina Yupanqui Vilchez

Seit die Non-Profit Organisation USDA 2006 bei uns ihre Tätigkeiten aufnahm, bin ich dabei. Von Beginn weg lernte ich in den Ateliers das erforderliche Handwerk. Meine Kinder konnten die USDA-Schule besuchen. Mein Mann ist aufgrund seiner Arbeit viel unterwegs und dank der Einnahmen von CARAMBA kann ich die Kosten des täglichen Lebens finanzieren. Die Zuverlässigkeit von CARAMBA ermöglicht es mir, meine Zukunft zu planen.

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Juana Cruzado Marcelo

Mein Mann arbeitet weit weg. Meine drei Kinder geben viel Arbeit: Ich bringe sie zur Schule, hole sie ab und erledige mit ihnen die Hausaufgaben. Was ich bei CARAMBA verdiene, dient meinen Kindern: Nahrungsmittel, Ausgaben im Zusammenhang mit der Schule, etc. Ja, CARAMBA ist für uns eine grosse Hilfe. Hoffentlich werden unsere Produkte immer bekannter – dort – weit weg, wo sie zum Kauf angeboten werden.

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Fanny Girón Chiroque

2010 wurde ich auf USDA aufmerksam. Als Liliana in die Schweiz ging, ernannten Michèle und sie mich zur Leiterin von CARAMBA in Peru. So bin ich nun also ich in Trujillo die Verantwortliche und die Kontaktperson für die Materiallieferungen aus Lima. Per Internet erhalte ich von Michèle aus der Schweiz die Bestellungen und dann verteile ich den Strickerinnen die Wolle und die Aufträge, erhalte von ihnen das gestrickte Produkt und bezahle ihnen sogleich ihre Arbeit. Jeden Montag versammelt sich die Gruppe von 15-17 Uhr und es ist immer eine grosse Freude, die gestrickten Produkte in Empfang zu nehmen. Bevor die Produkte dann in die Schweiz versendet werden, waschen wir die fertig produzierten Artikel und versehen jeden Einzelnen per Hand mit einer CARAMBA-Etikette.

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Juana Baca Juárez

Wir wohnen 3 km von der USDA-Schule entfernt und darum können meine drei Kinder nicht dort zur Schule gehen. Mein Mann hat eine feste Arbeit, verdient aber wenig. Als ich zum Lernen ins USDA-Atelier ging, merkte die Lehrerin bald, was für ein Potential in mir steckt und lud mich in die CARAMBA-Gruppe ein. Ich betreibe weiterhin ein kleines Lädeli – aber das bringt praktisch kein Einkommen. Wenn ich dort sitze und auf die wenigen Kunden warte, kann ich nebenbei für CARAMBA stricken. Ich sage gerne: „Caramba“ – wie gut, dass es CARAMBA gibt.

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Senia León Aguilar

CARAMBA bedeutet alles für mich. Manchmal geht mein Mann auf Reisen und das Geld geht uns zuhause aus. Dank CARAMBA verdiene ich nun selber was dazu. Ich habe so die Möglichkeit das Leben meiner Kinder, die Ausbildung usw. zu finanzieren. Liliana, unsere Mitgründerin, sagte uns: „Caramba – verliert eure Zeit nicht mit Klatschereien, sondern tut etwas für das Leben!“ Dies spornt mich an und macht mich zu einem besseren Menschen.

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Rosmery Cruzado Marcelo

Glücklicherweise habe ich vor einiger Zeit USDA und CARAMBA entdeckt. Ich konnte vorher nicht einmal stricken, hatte keine Ahnung von Haushalt, von Erziehung. Dank dem jetzigen Einkommen von CARAMBA konnte ich auf dem Markt einen Verkaufsstand erwerben. Die Zeit, in welcher meine vier Kinder in der Schule sind, nutze ich um die Verkaufsaktivitäten abzuwickeln. Und jetzt: Dank dem, was ich in CARAMBA verdiene, habe ich auf dem Markt einen Stand erstanden, wo ich verkaufe, wenn meine 4 Kinder in der Schule sind. Sind meine Kinder zuhause, kümmere ich mich um sie und stricke nebenbei für CARAMBA. Meine Kinder haben immer erste Priorität und CARAMBA ermöglicht mir, meinen Kindern mehr zu ermöglichen – in erzieherischer und materieller Hinsicht.

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Margarita Salzar Cancino

Der Vater meiner fünf Kinder ist weg und kommt nicht für den Unterhalt der Kinder auf. Ich lebe jetzt mit einem anderen Mann zusammen, dieser steuert Geld für den Haushalt bei. Leider hat er nur ab und zu Arbeit. Zum Glück gibt es CARAMBA. Ich möchte meinen Kindern eine gute Ausbildung finanzieren und deshalb bin ich auf diese Arbeit angewiesen. Mein erster Sohn kommt jetzt auf die Universität und braucht meine finanzielle Hilfe. Mein grosser Wunsch: Dass alle meine Kinder Berufsleute werden – mit abgeschlossener Ausbildung. Ich selber habe keine Ausbildung, bin aber stolz, dass ich mit meiner Tätigkeit bei CARAMBA etwas für meine Kinder aufbauen kann. Dass ich von zuhause aus meine Arbeit erledigen kann, ermöglicht mir zudem eine gute Betreuung meiner Kinder.

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Adela Cruz Briceño

Wir zogen 2007 vom Land nach Alto Trujillo. 2009 entdeckte ich die USDA-Ateliers. Stricken konnte ich schon, bei CARAMBA lernte ich aber die notwendigen Muster kennen. Bald gehörte ich fest zur CARAMBA-Gruppe und das CARAMBA-Einkommen war eine willkommene Hilfe für meinen Mann, unsere drei Buben und mich. Aufgrund eines Unfalls konnte ich meine Hand längere Zeit nicht belasten. Schon bevor ich wieder ganz fit war, gab mir Liliana wieder Arbeit und ich konnte Arzt und Medizin bezahlen. Jetzt kann ich sogar Geld für die Ausbildung meiner Kinder zur Seite legen.

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Gladys Terrones

Mein Mann und ich haben zwei Kinder. Er bringt manchmal nicht genug Geld nach Hause für unseren Unterhalt. Deshalb arbeitete ich früher als Wäscherin in der Stadt – vernachlässigte aber dadurch meine Kinder. Seit ich für CARAMBA stricken darf, bin ich viel flexibler. Meine Kinder erhalten die Aufmerksamkeit und Zuneigung, welche ihnen zusteht. CARAMBA stärkt unseren Familienzusammenhalt und bringt uns finanzielle Sicherheit.

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Magna Guevara Vargas

Ich habe drei Kinder; zwei Töchter (6 und 20) und einen Sohn (17). Die beiden älteren Kinder leben nicht bei mir, ich unterstütze sie aber so gut wie nur möglich. Die jüngere Tochter stammt aus meiner letzten Beziehung, welche leider auch in die Brüche ging, weil mein Ex-Partner zu seiner Mutter zurückkehrte. Durch die Tätigkeit bei CARAMBA kann ich nun den Lebensunterhalt für meine Tochter und mich bestreiten. Dafür bin ich dankbar.

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Juana Peña Tumbajulca

Mein Wunsch: CARAMBA soll für immer bestehen bleiben und viele Aufträge generieren. Was ich brauche? Ich möchte mein Haus möblieren und gemütlich gestalten. Caramba hat mein Leben verändert, weil ich endlich genügend Geld verdiene um meinen drei Kindern und mir ein geregeltes Leben zu ermöglichen. Die Tatsache, dass ich meine Arbeit von zuhause aus erledigen kann, ermöglicht mir zudem eine optimale Betreuung meiner Kinder. „Caramba – das ist einfach toll“.

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Azucena Valverde Valderrama

Mein Mann und ich erhielten 2007 von USDA einen Kleinkredit, mit dem wir unser Einkommen verbessern konnten. In den USDA-Ateliers lernte ich stricken und konnte gleichzeitig meine beiden Mädchen Marita und Nicole in die USDA-Schule schicken. Mit CARAMBA kann ich nun Geld verdienen, um unser tägliches Leben zu finanzieren und unsere Lebensqualität zu verbessern. Das Wort „Caramba“ brauchen wir korrektiv oder bewundernd: „Caramba, sitz doch mal still!“ sage ich zu einem quirligen Kind. Aber auch: “Caramba, welch gutes Zeugnis hast du da heimgebracht!“

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Mariela Rodriguez Sánchez

Mit dem USDA-Start im 2006 lernten wir selber stricken, häkeln und schneidern. Dann kam Señorita Michèle mit der Idee von CARAMBA und wir konnten mit unseren Produkten plötzlich Geld verdienen! Das war eine riesen Hilfe! Früher fehlte uns das Geld für den täglichen Bedarf, das Essen und für die Ausbildung der Kinder. Jetzt besuchen meine zwei Buben die USDA-Schule. Wir sind stolz darauf, USDA-Members der ersten Stunde zu sein. Mein älterer Sohn geht jetzt bereits in die 6. Klasse und wird in diesem Jahr als erster in USDA die Primarschule beenden.

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Swiss Style made with peruvian Passion.
Caramba Kollektion 2015/2016
  • Caramba2015_Session11361
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  • Caramba2015_Session10543
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  • Caramba2015_Session10814
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  • Caramba2015_Session11344
Die Caramba Idee

Kreativitätsförderung
für ein würdiges Leben.

Mit CARAMBA versuchen wir einer Herzensangelegenheit eine Chance zu geben und den Ärmsten der Ärmsten in Peru zu helfen. Wir wollen Menschen anstecken und versprechen dir, dass CARAMBA deine eigene Lebensfreude und die deiner Nächsten steigert!

Der Gewinn, welcher CARAMBA mit dem Verkauf der von Hand gestricken Produkte in der Schweiz erwirtschaftet, wird vollumfänglich an das Hilfswerk USDA (UNA SONRISA DE AMOR zu Deutsch „ein Lächeln mit Liebe“) gespendet. Das Hilfswerk unterstützt damit in Trujillo, Peru verschiedene Projekte wie z.B. den Auf- und Ausbau von Schulen, selbstverwaltete Volksküchen, Mikrokredite, etc.

Eine Idee mit zwei Zielen.

Das Label CARAMBA entwickelt, produziert und verkauft handgemachte Strickwaren aus hochwertigen Rohstoffen. Die Grundstoffe bestehen aus einer Wolle-Polyacryl-Mischung. Diese Mischung fühlt sich geschmeidig weich an, ist jedoch elastischer und pflegeleichter wie reine Wolle. Deshalb sind die Produkte auch im Sportbereich einsetzbar. Hinzu kommen spezielle Kollektionen aus Baby Alpaca Wolle. Diese Wolle wird von Jungtieren gewonnen uns ist deshalb besonders weich. Wir arbeiten dabei mit der höchsten Qualität aus den Hochanden von Peru. Die Alpaka-Wolle ist anti-bakteriell. In den meisten tierischen Fasern ist Lanolin ein Bestandteil in dem sich Staub und Bakterien festsetzen. Die Alpaca-Wolle ist für Allergiker gut geeignet, da sie kaum Lanolin enthält. Sie muss auch selten gewaschen werden. Nach dem Tragen des Produktes reicht gutes Lüften völlig aus. Außerdem hat sie einen natürlichen Glanz, der ihr unter anderem den edlen Charakter verleiht.

Die Produkte können via Webshop oder in diversen Trendshops in grösseren Städten gekauft werden. CARAMBA engagiert sich für eine ökonomische und soziale Nachhaltigkeit im Herstellungsland und spricht damit eine interessierte Käuferschicht mit Transparenz und Ehrlichkeit an.

CARAMBA erteilt aus der Schweiz Aufträge an das Hilfswerk in Trujillo, Peru. Die Betreuerin weist die Aufträge den Arbeiterinnen zu und bespricht mit ihnen die Details. Bei Ablieferung werden sie für ihre Arbeit sofort bezahlt. Je grösser der Erfolg von CARAMBA in der Schweiz ist, desto konstanter ist die Auftragslage in den Hilfswerken und somit auch das Einkommen jeder einzelnen Arbeiterin. Durch die Unterstützung von CARAMBA ist die Kontinuität der Hilfeleistung von USDA gewährleistet und kann laufend erweitert werden.

Die kreativen Strickerinnen.

CARAMBA schafft im Ursprungsland Peru Arbeitsplätze für die Ärmsten, indem sämtliche Produkte zu 100% dort hergestellt werden. Diese Menschen finden so eine Beschäftigung mit entsprechendem Lohn, mit welchem sie ihr Leben bestreiten, ihre Kinder ernähren und ihnen eine schulische Ausbildung ermöglichen können.

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    Paulina Yupanqui Vilchez

    Seit die Non-Profit Organisation USDA 2006 bei uns ihre Tätigkeiten aufnahm, bin ich dabei. Von Beginn weg lernte ich in den Ateliers das erforderliche Handwerk. Meine Kinder konnten die USDA-Schule besuchen. Mein Mann ist aufgrund seiner Arbeit viel unterwegs und dank der Einnahmen von CARAMBA kann ich die Kosten des täglichen Lebens finanzieren. Die Zuverlässigkeit von CARAMBA ermöglicht es mir, meine Zukunft zu planen.

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    Juana Cruzado Marcelo

    Mein Mann arbeitet weit weg. Meine drei Kinder geben viel Arbeit: Ich bringe sie zur Schule, hole sie ab und erledige mit ihnen die Hausaufgaben. Was ich bei CARAMBA verdiene, dient meinen Kindern: Nahrungsmittel, Ausgaben im Zusammenhang mit der Schule, etc. Ja, CARAMBA ist für uns eine grosse Hilfe. Hoffentlich werden unsere Produkte immer bekannter – dort – weit weg, wo sie zum Kauf angeboten werden.

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    Fanny Girón Chiroque

    2010 wurde ich auf USDA aufmerksam. Als Liliana in die Schweiz ging, ernannten Michèle und sie mich zur Leiterin von CARAMBA in Peru. So bin ich nun also ich in Trujillo die Verantwortliche und die Kontaktperson für die Materiallieferungen aus Lima. Per Internet erhalte ich von Michèle aus der Schweiz die Bestellungen und dann verteile ich den Strickerinnen die Wolle und die Aufträge, erhalte von ihnen das gestrickte Produkt und bezahle ihnen sogleich ihre Arbeit. Jeden Montag versammelt sich die Gruppe von 15-17 Uhr und es ist immer eine grosse Freude, die gestrickten Produkte in Empfang zu nehmen. Bevor die Produkte dann in die Schweiz versendet werden, waschen wir die fertig produzierten Artikel und versehen jeden Einzelnen per Hand mit einer CARAMBA-Etikette.

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    Juana Baca Juárez

    Wir wohnen 3 km von der USDA-Schule entfernt und darum können meine drei Kinder nicht dort zur Schule gehen. Mein Mann hat eine feste Arbeit, verdient aber wenig. Als ich zum Lernen ins USDA-Atelier ging, merkte die Lehrerin bald, was für ein Potential in mir steckt und lud mich in die CARAMBA-Gruppe ein. Ich betreibe weiterhin ein kleines Lädeli – aber das bringt praktisch kein Einkommen. Wenn ich dort sitze und auf die wenigen Kunden warte, kann ich nebenbei für CARAMBA stricken. Ich sage gerne: „Caramba“ – wie gut, dass es CARAMBA gibt.

  • bg_mamita_13

    Senia León Aguilar

    CARAMBA bedeutet alles für mich. Manchmal geht mein Mann auf Reisen und das Geld geht uns zuhause aus. Dank CARAMBA verdiene ich nun selber was dazu. Ich habe so die Möglichkeit das Leben meiner Kinder, die Ausbildung usw. zu finanzieren. Liliana, unsere Mitgründerin, sagte uns: „Caramba – verliert eure Zeit nicht mit Klatschereien, sondern tut etwas für das Leben!“ Dies spornt mich an und macht mich zu einem besseren Menschen.

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    Rosmery Cruzado Marcelo

    Glücklicherweise habe ich vor einiger Zeit USDA und CARAMBA entdeckt. Ich konnte vorher nicht einmal stricken, hatte keine Ahnung von Haushalt, von Erziehung. Dank dem jetzigen Einkommen von CARAMBA konnte ich auf dem Markt einen Verkaufsstand erwerben. Die Zeit, in welcher meine vier Kinder in der Schule sind, nutze ich um die Verkaufsaktivitäten abzuwickeln. Und jetzt: Dank dem, was ich in CARAMBA verdiene, habe ich auf dem Markt einen Stand erstanden, wo ich verkaufe, wenn meine 4 Kinder in der Schule sind. Sind meine Kinder zuhause, kümmere ich mich um sie und stricke nebenbei für CARAMBA. Meine Kinder haben immer erste Priorität und CARAMBA ermöglicht mir, meinen Kindern mehr zu ermöglichen – in erzieherischer und materieller Hinsicht.

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    Margarita Salzar Cancino

    Der Vater meiner fünf Kinder ist weg und kommt nicht für den Unterhalt der Kinder auf. Ich lebe jetzt mit einem anderen Mann zusammen, dieser steuert Geld für den Haushalt bei. Leider hat er nur ab und zu Arbeit. Zum Glück gibt es CARAMBA. Ich möchte meinen Kindern eine gute Ausbildung finanzieren und deshalb bin ich auf diese Arbeit angewiesen. Mein erster Sohn kommt jetzt auf die Universität und braucht meine finanzielle Hilfe. Mein grosser Wunsch: Dass alle meine Kinder Berufsleute werden – mit abgeschlossener Ausbildung. Ich selber habe keine Ausbildung, bin aber stolz, dass ich mit meiner Tätigkeit bei CARAMBA etwas für meine Kinder aufbauen kann. Dass ich von zuhause aus meine Arbeit erledigen kann, ermöglicht mir zudem eine gute Betreuung meiner Kinder.

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    Adela Cruz Briceño

    Wir zogen 2007 vom Land nach Alto Trujillo. 2009 entdeckte ich die USDA-Ateliers. Stricken konnte ich schon, bei CARAMBA lernte ich aber die notwendigen Muster kennen. Bald gehörte ich fest zur CARAMBA-Gruppe und das CARAMBA-Einkommen war eine willkommene Hilfe für meinen Mann, unsere drei Buben und mich. Aufgrund eines Unfalls konnte ich meine Hand längere Zeit nicht belasten. Schon bevor ich wieder ganz fit war, gab mir Liliana wieder Arbeit und ich konnte Arzt und Medizin bezahlen. Jetzt kann ich sogar Geld für die Ausbildung meiner Kinder zur Seite legen.

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    Gladys Terrones

    Mein Mann und ich haben zwei Kinder. Er bringt manchmal nicht genug Geld nach Hause für unseren Unterhalt. Deshalb arbeitete ich früher als Wäscherin in der Stadt – vernachlässigte aber dadurch meine Kinder. Seit ich für CARAMBA stricken darf, bin ich viel flexibler. Meine Kinder erhalten die Aufmerksamkeit und Zuneigung, welche ihnen zusteht. CARAMBA stärkt unseren Familienzusammenhalt und bringt uns finanzielle Sicherheit.

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    Magna Guevara Vargas

    Ich habe drei Kinder; zwei Töchter (6 und 20) und einen Sohn (17). Die beiden älteren Kinder leben nicht bei mir, ich unterstütze sie aber so gut wie nur möglich. Die jüngere Tochter stammt aus meiner letzten Beziehung, welche leider auch in die Brüche ging, weil mein Ex-Partner zu seiner Mutter zurückkehrte. Durch die Tätigkeit bei CARAMBA kann ich nun den Lebensunterhalt für meine Tochter und mich bestreiten. Dafür bin ich dankbar.

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    Juana Peña Tumbajulca

    Mein Wunsch: CARAMBA soll für immer bestehen bleiben und viele Aufträge generieren. Was ich brauche? Ich möchte mein Haus möblieren und gemütlich gestalten. Caramba hat mein Leben verändert, weil ich endlich genügend Geld verdiene um meinen drei Kindern und mir ein geregeltes Leben zu ermöglichen. Die Tatsache, dass ich meine Arbeit von zuhause aus erledigen kann, ermöglicht mir zudem eine optimale Betreuung meiner Kinder. „Caramba – das ist einfach toll“.

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    Azucena Valverde Valderrama

    Mein Mann und ich erhielten 2007 von USDA einen Kleinkredit, mit dem wir unser Einkommen verbessern konnten. In den USDA-Ateliers lernte ich stricken und konnte gleichzeitig meine beiden Mädchen Marita und Nicole in die USDA-Schule schicken. Mit CARAMBA kann ich nun Geld verdienen, um unser tägliches Leben zu finanzieren und unsere Lebensqualität zu verbessern. Das Wort „Caramba“ brauchen wir korrektiv oder bewundernd: „Caramba, sitz doch mal still!“ sage ich zu einem quirligen Kind. Aber auch: “Caramba, welch gutes Zeugnis hast du da heimgebracht!“

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    Mariela Rodriguez Sánchez

    Mit dem USDA-Start im 2006 lernten wir selber stricken, häkeln und schneidern. Dann kam Señorita Michèle mit der Idee von CARAMBA und wir konnten mit unseren Produkten plötzlich Geld verdienen! Das war eine riesen Hilfe! Früher fehlte uns das Geld für den täglichen Bedarf, das Essen und für die Ausbildung der Kinder. Jetzt besuchen meine zwei Buben die USDA-Schule. Wir sind stolz darauf, USDA-Members der ersten Stunde zu sein. Mein älterer Sohn geht jetzt bereits in die 6. Klasse und wird in diesem Jahr als erster in USDA die Primarschule beenden.

Die Menschen dahinter.

Die Nonprofit-Organisation CARAMBA Beneficial GmbH mit Sitz in Küssnacht am Rigi wird von Michèle Buschor-Frei geführt. Das Label CARAMBA wurde 2008 ins Leben gerufen. Die leidenschaftliche Surferin, Snowboarderin und Weltenbummlerin Michèle widmet CARAMBA seither einen grossen Teil ihrer Freizeit. Sie unterstützt mit ihren Einnahmen diverse Projekte in Peru, welche von der USDA vor Ort koordiniert und kontrolliert werden. Ihre Eltern, Liliana und Benno Frei-Lozano , haben die politisch unabhängige Vereinigung USDA in Peru am 16. Januar 2006 mitgegründet. USDA besteht aus einer Gruppe von freiwilligen Helfern aus Trujillo. Alle Beteiligten widmen den Sozialprogrammen der Institution einen beträchtlichen Teil ihrer Freizeit und stellen sich so in den Dienst von Mitmenschen, denen für ein würdiges Leben wenig Mittel zur Verfügung stehen.

Michèle kann heute auf ein grosses Netzwerk an Helfern zurückgreifen, welche sich alle mit Herzblut für dieses tolle Label einsetzen – kostenlos, wo immer es möglich ist.

Caramba in der Presse.

Wer unter der beliebten Caramba-Mütze steckt

Freier Schweizer, 19. Dezember 2014


Junge innovative touristische Geschäftsideen ausgezeichnet

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Coole Kleider für guten Zweck

20min, 22. September 2011


Am Boden – für den guten Zweck!

Schweizer Illustrierte, 11. November 2010


Na sowas, Caramba begeisterte Gäste

Freier Schweizer, 22. Dezember 2008


Vielen Dank!

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Interview: Janos Menberg
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